


















Mobile Angebote für künstlerische Projekte
mit Tonerde INTON® und mehr...
Ehemals Atelier Mein-Sein:



Integrales Gestalten mit Tonerde INTON®
Methode Integrale Kunsttherapie kurz erklärt:
Der Begriff „Integral“ steht hier für das Zusammenspiel und das Integrieren verschiedener Ebenen in uns: Selbstvergessen sein, Erleben mit allen Sinnen, Erfahren, Erzählen, Denken, Ordnen, Differenzieren, Zusammenhänge finden. Ganz in die Wirksamkeit der eigenen Hände kommen. Sich auf der Ebene des Verstandes im Kopf und der körperlichen Ebene der Gefühle hin und her bewegen. Während des Arbeitens die kognitiven Fähigkeiten für eine Zeitlang zur Ruhe kommen lassen um sie zum Schluss wieder gestärkt und voll und ganz zum Zug kommen lassen. Nach dem Berner Kulturphilosophen Jean Gebser, in einen Zustand von „Spielendem Gelingen“ kommen.
Methode Ursula Straub:
https://www.hogrefe.com/ch/shop/integrales-gestalten-mit-tonerde-88772.html
Für Gruppen an:
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Schulen
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Freizeit
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Sozialen Institutionen
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Tagungen
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Konferenzen
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Retraiten
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Teambildungsevents
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Arbeitsthemenentwicklung
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Konzepterarbeitung
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Für Einzelpersonen privat
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Mentorat Studierende Kunsttherapie
(Oda Artecura, GPK, EMR, SNE)
Bereichern Sie Ihren Anlass mit künstlerisch/schöpferischem Erleben der tiefliegenden Ressourcen der Beteiligten.
Insbesondere für vermeintlich „Unkreative“ geeignet! "Jeder Mensch ist ein Künstler! Josef Beuys
Mein Name ist Dorla Heiniger. Als langjährig erfahrene Kunsttherapeutin und Gestaltungspädagogin, bringe ich mobile künstlerische Angebote in Firmen, Schulen, Kindergärten, Heime und zu Privatpersonen. Für kleine Gruppen bietet das „Högerli" Lorraine die Möglichkeit ein Projekt zu realisieren. Integral steht für das Zusammenspiel und das integrieren verschiedener Ebenen in uns: Selbstvergessen sein, Erleben mit allen Sinnen, Erfahren, Erzählen, Denken, Ordnen, Differenzieren, Zusammenhänge finden. Mit den Händen die Tonerde zu kneten und zu streichen, bringt innere Bilder zum Vorschein und wirkt ausgleichend und stärkend in allen Lebenslagen. Tonerde ist der Urwerkstoff der über Jahrmillionen seine besondere wohltuende Konsistenz bewahrt hat. Sie lässt uns über die Hände ganz in den jetzigen Moment und in Kontakt mit uns kommen. Für kleine Kinder ist es ein selbstverständlicher Vorgang, sich zwischen dem Alltagsbewusstsein und ihrer inneren Gefühlswelt und Fantasie, hin und her zu bewegen. Für sie kann das Gestalten mit Tonerde eine Möglichkeit sein, sich ungestört und in Ruhe, auf dieses für sie natürliche Spiel einzulassen und dadurch Vertrauen in die eigene Gestaltungskraft zu schöpfen.. So wie für das Kind das Spiel oft ernst und umgekehrt das Ernste im Leben oft spielerisch erlebt wird, kann für größeren Kinder, Jugendlichen und erwachsene Menschen das Gestalten mit Tonerde neue Möglichkeiten eröffnen, um sich auf der Ebene des Verstandes und der körperlichen Ebene der Gefühle hin und her zu bewegen, in Bewegung zu kommen. Während des Arbeitens die kognitiven Fähigkeiten für eine Zeitlang zur Ruhe kommen zu lassen um sie zum Schluss der Stunde wieder gestärkt und voll und ganz zum Zug kommen zu lassen, ist erholsam und macht erfinderisch. Das Gestalten kann zu einer Entdeckungsreise in die eigene, innere Bilderwelt werden und helfen die alltägliche Lebenssituation zu beleben und zu gestalten. Lebensthemen -und Inhalte können durch das bildliche Schaffen über die Hände «begriffen» werden. Eindrücke, «Eingedrücktes» kann von innen wieder nach außen gelangen, «ausgedrückt» und dann angeschaut werden und unvorhergesehene Aspekte und Lösungen ans Tageslicht bringen. Das Arbeiten mit Tonerde ist ideal während prozessorientierten Entwicklungsphasen in Teams aller Branchen. Im hohen Alter können Lebensgeschichten Ausdruck finden. Schon feinstes Berühren erzeugt Spuren in der Tonerde, kann Erinnerungen und innere Bilder berührbar, ersichtlich und erlebbar machen. Unaussprechliche Gefühle können durch die Tonerde ertastet und visualisiert werden. Werden die Gestaltungen in die Natur gebracht, kann ein tiefes Loslassen und Gehaltensein erlebt werden. Letzteres ist in jeder Lebensphase förderlich für das Wohlbefinden. Für Anlässe in Alters- und Pflegeheimen kann ich zusätzlich «Das magische Puppenorakel» sehr empfehlen! www.spatzig.ch Organisatorisch: Tonerde, leichte Bretter die als Arbeitsunterlagen dienen, Waschlappen für die Hände und Modellierwerkzeuge bringe ich mit. Benötigt wird ein Raum mit Tischen und Stühlen in welchem während der Sequenz nur die Teilnehmenden anwesend sind. Dies ist wichtig, da es eine stille Arbeit ist und möglichst nicht von äußeren Aktivitäten gestört werden sollte. Besondere Achtsamkeit lege ich auf eingeschränkte Mobilität und andere persönliche Bedingungen der Teilnehmenden. Wenn es die Umgebung erlaubt, kann bei warmem Wetter auch im Freien gestaltet werden. Wenn dies in der Nähe möglich ist, können drinnen gestaltete Kunstwerke in der Natur z.B. an einem Wasser oder bei Bäumen und Pflanzen, einen Ort bekommen, wo die Witterung mit ihnen weiter schafft. Wenn es regnet zerfallen sie und hinterlassen keinerlei schädliche Rückstände. Die Gestaltungen z.B. in ein fließendes Gewässer zu gegeben, lässt das künstlerische Erleben im Zusammenhang mit der Natur besonders stark erleben. Selbstverständlich können die Gestaltungen zum Schluss auch nachhause genommen werden. Gebrannt wird nicht, damit dem Spiel auf der Arbeitsunterlage, ohne technische Hürden, freien Lauf gelassen werden kann. Fotografie kann bei größeren Kindern und Erwachsenen, ein wichtiger Teil des Angebots sein. Schwarzweiß Fotos der Gestaltungen werden sehr ausdrucksstark und können digital oder ausgedruckt, künstlerisch weiterverarbeitet werden. Video: gefilmt zu werden, während der abschließenden Arbeit in der Natur, kann das eigene Erleben nachträglich noch nachhaltig vertiefen. Ausstellungen der Arbeiten innerhalb der Gruppe, drinnen oder in der Natur, sind wichtige Bestandteile des Angebots und dienen der Reflexion und dem nachhaltigen Erleben der künstlerischen Prozesse. Sich selbst und die anderen wahrnehmen in ihrer Einzigartigkeit. Erfahrungsaustausch und konstruktive Feedbacks werden geübt. Besonderes Augenmerk liegt auf respektvollem Umgang aller Beteiligten. Zeitrahmen 1 bis 2.5 Stunden pro Sequenz, welche beliebig wiederholt und der Situation angepasst werden können. Abgemachte Zeiten und Abmachungen zum Honorar sind beidseitig verbindlich. Prozessdokumentation und Berichte falls erwünscht, werden als Nachbereitungszeit zusätzlich berechnet. Je nachdem wird das Honorar jedoch auch pauschal berechnet. Für ein therapeutisches Setting arbeite ich mit dem vom EMR festgelegten Tarifsystem. Bitte vorgängig bei der Krankenkasse (Zusatzversicherung Komplementärmedizin) die Deckung bestätigen lassen mit folgenden Angaben: Dorla Heiniger Kunsttherapeutin Oda Artecura, EMR,SNE: ZSNr. R909662 Maltherapie 114 Berufserfahrung: Schneiderin EFZ, Mitarbeit Textilbranche, Sozialwesen, Gastronomie, Bau, Landwirtschaft in Bern und Umgebung, Zürich und 2 Jahre San Francisco und New York USA. Leitung des öffentliche Spiel- und Werkangebots für Kinder und Jugendliche DOK Bern. Leitung künstlerische Gruppenarbeiten und Schulungen für Sinnovativ Bern. Fünfjähriges berufsbegleitendes Studium für Gestaltungs-pädagogik und Kunsttherapie Oda Artecura, EMR, SNE am Institut für Integrale Pädagogik und Persönlichkeitsentwicklung, Bern www.integralepaedagogik.ch. Ausbildung systemische Aufstellungsarbeit bei Eva Gütlinger Bildungsfreiraum Schweiz. Seit 2012 Aufbau und Leitung des Angebots Gestalten mit Tonerde Inton® und Ausdrucksmalen, mobil, privat, in Altersheimen und Schulen und bis 2025 im eigenen «Atelier Mein-Sein» : Persönlichkeitsentwicklung und Therapie für Kinder und Erwachsene, anhand von künstlerischen Prozessen. Mentorat und Lehrtätigkeit für Kunsttherapiestudierende. Seit 2017 kleines, festes Pensum als freischaffende Kunsttherapeutin in der stationären psychiatrischen Krisenintervention und Tagesklinik im Spital Langnau i.E. Ausführlicher Lebenslauf gerne auf Anfrage! Ich würde mich wahnsinnig freuen, von Ihnen zu hören, wenn Sie sich vorstellen können, dass mein Angebot passen würde! Siehe auch: «das magische PuppenorakeL»! „GESTALTEN MIT TONERDE INTON®AUF DEM HÖGERLI LORRAINE“ Dieses Angebot findet im Unterschied zum mobilen Gestalten mit Tonerde INTON® ausschließlich auf dem „Högerli Lorraine“ statt. Voraussetzung sind bereits bestehende selbst- oder von Eltern organisierte kleine Gruppen mit Kindern oder Erwachsenen. Auch Einzelpersonen sind willkommen. Finazierung: Bei allen Angeboten prüfen wir vorgängig gemeinsam sorgfältig die Möglichkeiten der Finanzierung. Die Preise können für Gruppen pauschal abgemacht werden oder in einem therapeutische Setting nach dem vom EMR festgelegten Tarifsystem. Bitte vorgängig bei der Krankenkasse (Zusatzversicherung Komplementärmedizin) die Deckung bestätigen lassen mit folgenden Angaben: Dorla Heiniger Kunsttherapeutin Oda Artecura, EMR,SNE: ZSNr. R909662 Maltherapie 114 Abgemachte Zeiten und Abmachungen zum Honorar sind beidseitig verbindlich. Prozessdokumentation und Berichte falls erwünscht, der Zeitaufwand wird zusätzlich berechnet. Gerne gebe ich weitere Auskünfte per E-Mail oder Telefon oder stelle mich Ihnen gerne persönlich vor! 079 632 40 09 mail@spatzig.ch www.spatzig.ch Freundliche Grüße, Dorla
PDF: Details für Teams , Firmenanlässe:
Inton auf dem Högerli Lorraine
Dieses Angebot findet im Unterschied zum mobilen Gestalten mit Tonerde INTON® ausschließlich auf dem „Högerli Lorraine“ statt. Voraussetzung sind bereits bestehende oder von Eltern selbst organisierte kleine Gruppen mit Kindern oder Erwachsenen. Auch Einzelpersonen sind willkommen. Es eignet sich für bestehende kleine Gruppen privat oder aus Schulklassen, Sonderklassen, o (Das Arbeiten an öffentlich zugänglichen Orten weckt manchmal das Interesse von anderen Kindern ringsum. Ob und wie sie integriert werden, kann zuvor besprochen und abgemacht werden). Das Gestalten mit Tonerde bietet wie die andern Angebote die Möglichkeit sich voll und ganz in das Vertrauen der Wirksamkeit der eigenen Hände im jetzigen Moment zu begeben, in einem bewertungsfreien Rahmen, frei von äußeren Vorstellungen und Erwartungen. Das Angebot steht dafür ein, dass Kinder die Ur-Künstler sind. Es kann keinen Werkunterricht ersetzten, diesen aber motivierend beeinflussen. Es ist eine Gruppenarbeit welche von mir angeleitet und gehalten wird in folgendem Sinn: Wir fangen zusammen an und hören zusammen auf. Der Zeitrahmen wird zuvor klar festgelegt und von mir verbindlich eingehalten. Nach dem gegenseitigen Begrüßen stelle ich mich und das Projekt, den Ablauf und die Spielregeln vor, damit alle ein Gefühl dafür bekommen können, auf was sie sich einlassen. Dann leite ich die Arbeit ein mit einer Körper- und naturbezogenen Einstimmungsübung, mit Rücksicht auf besondere Bedingungen wie beispielsweise körperbezogene Angststörungen. Das Gestalten kommt frei aus den Händen jedes einzelnen Kindes heraus. Es darf einer Laune folgen, einer Eingebung, einer Freude am Entstehen. Das Vertrauen in das eigenen Körperwissen durch die Hände zeigt den Weg. Die Natur ringsum gibt den Boden dazu und die Inspiration. Da ich seit über 23 Jahren ausschließlich auf dieser Basis arbeite, ist mein Vertrauen in die individuelle gestalterische Art jedes einzelnen Menschen/Kindes unerschütterlich. Jede Person hat eine eigene Arbeitsunterlage welche als eigenes kleines Territorium in der Gruppe dient. Auf diesem Spielraum wird gestaltet. Wenn er zu klein wird, wird ersetzt durch einen größeren. Mit dem vorhandenen Werkmaterial helfe ich ermutigend, vor allem in der Handhabung von Werkzeugen; jedoch niemals inhaltlich! Das Gestalten kommt frei aus den Händen jedes einzelnen Kindes heraus. Gegen Ende gibt es Zeit das eigene Werk zu betrachten, zu überprüfen ob alles da ist, ob etwas fehlt. Es ist ein Nachwirken, ein Nachempfinden des Gemachten. Dabei tauchen manchmal Worte auf die dazugehören, vielleicht aufgeschrieben werden wollen, vielleicht bekommt die Gestaltung einen Namen,- wird getauft. Zum Schluss werden die Gestaltungen in der Gruppe bewundert und gefeiert. Die andern und sich selbst darinnen wahrnehmen, Erfahrungsaustausch und konstruktive Feedbacks werden geübt. Besonderes Augenmerk liegt auf respektvollem Umgang aller Beteiligten. (Siehe Spielregeln unten) Fotografie und Film kann bei größeren Kindern, ein abschließender Teil des Angebots sein und kann das eigene Erleben nachträglich nachhaltig vertiefen. Selbstverständlich kann jedes Kind seine Gestaltung am Schluss mit nachhause nehmen. Es entstehen nicht Geschenke für Verwandte, sondern persönlich bedeutsame Werke und es zeigt sich intuitiv während des Entstehens wo sie am Ende hinkommen. Vielleicht dürfen sie an einem selbstgewählten Ort in der Natur bleiben wo sie von der Witterung weiter gestaltet werden. (Tonerde ist hinterlässt keinerlei schädlichen Rückstande, Inspiration: Andy Goldsworty). Jede Person darf ihren ganz eigenen gestalterischen Weg gehen! Falls es sich (bei Kindern) bei den Begleitpersonen um Eltern handelt, lieben es die Kinder nach meiner Erfahrung manchmal nach kurzen Machtkämpfchen oder Zwängereien die Begleitperson in sicherer Nähe aber mit einiger Distanz zu wissen um die Möglichkeit eines eigenen Gestaltungsraumes zu erleben. Es kann also sinnvoll sein das Kind in dieser Situation „allein zu lassen“ . Oft tauchen beim freien künstlerischen Gestalten bei Erwachsenen alte Stimmen von strengem oder gar strafendem Lehrer*innen aus der eigenen kindlichen Vergangenheit auf, melden sich fies, unbemerkt und ungefragt plötzlich zu Wort. Deshalb setze ich dem zum Wohle aller Beteiligten Regeln entgegen (siehe Spielregeln unten). Mein Angebot beinhaltet die Einladung sich selber und das Kind wahrzunehmen als eigenständige schöpferische Wesen mit jeweils vollkommen anderen und verschiedenen inneren Voraussetzungen, die Hände sprechen zu lassen und ausgestattet mit einer eigenen inneren Weisheit. Diese Großzügigkeit und das bedingungslose Vertrauen in die persönliche Art etwas auszudrücken tut allen gut. Gegenseitiger Respekt bedeutet hier auch das vermeintlich Unperfekte gelten zu lassen, als persönlichen momentanen künstlerischen Ausdruck. Das tönt selbstverständlich und einfach, ist es aber nicht…… Falls es begleitende Erwachsene selbst unter den Nägeln zu brennen beginnt, ist dies ein wunderbares Zeichen ihres eigenen inneren Appetits und der zutiefst menschlichen Sehnsucht sich auszudrücken. Vielleicht inspiriert es, sich an eigene Fähigkeiten und Talente zu erinnern... Ich habe dafür ein paar Möglichkeiten in Peto: Suchen Sie sich selbst ein Plätzchen in der Nähe vielleicht begegnet Ihnen eine Pflanze oder ein Ort den sie abzeichnen, oder auf ihre ganz eigene individuelle Art und Weise darstellen mögen. Papier und Farbstifte sind vorhanden. Oder lassen Sie Ihren Gedanken schreibend freien Lauf oder legen Sie sich ins Gras und blicken Sie in die Wolken um über die Rätsel des Lebens oder über weiterführende Projekte nachzudenken. Oder üben sie sich in der wertvollsten König*innendisziplin: NICHTS zu tun, sich in eine Pause zu begeben. Wenn das Kind sie braucht werden Sie gerufen…. Die Grundidee hinter dem Angebot ist, dass alle Beteiligten eine gute und erholsame Zeit erleben und zufrieden nachhause gehen. Verbindliche Spielregeln: -Hauptregel Nr 1: Jede Person hat eine eigene Arbeitsunterlage die als Spielraum innerhalb der Gruppe gegenseitig respektier wird. -Hauptregegel Nr 2: Niemand greift von außen mit gutgemeinten Ratschlägen und Ideen in die Arbeit von andern ein, auch nicht in diejenigen der eigenen Kinder! -Die anwesenden Erwachsenen sind für die Sicherheit verantwortlich aber nicht für die künstlerischen Inhalte -Besprochen werden die Arbeiten erst zum Schluss in dem eigens dafür festgelegten Zeitrahmen der Ausstellung und des genseitigen Austauschs. Dabei sprechen alle Gestaltendenden zuerst selber für ihr Werk und dann erst dürfen die anderen ihre Gedanken und Gefühle mitteilen die auftauchen beim Betrachten. -Verantwortlichkeiten zu Sicherheit und Organisation, werden zuvor besprochen und festgelegt -Der Preis der Veranstaltung wird zuvor verbindlich festgelegt -Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Für Härtefälle hat die Anbieterin eine Berufshaftpflichtversicherung Methode Integrale Kunsttherapie kurz erklärt: (www.integralepaedagogik.ch) Der Begriff „Integral“ steht hier für das Zusammenspiel und das Integrieren verschiedener Ebenen in uns: Selbstvergessen sein, Erleben mit allen Sinnen, Erfahren, Erzählen, Denken, Ordnen, Differenzieren, Zusammenhänge finden. Ganz in die Wirksamkeit der eigenen Hände kommen. Sich auf der Ebene des Verstandes im Kopf und der körperlichen Ebene der Gefühle hin und her bewegen. Während des Arbeitens die kognitiven Fähigkeiten für eine Zeitlang zur Ruhe kommen lassen um sie zum Schluss der Stunde wieder gestärkt und voll und ganz zum Zug kommen lassen. Nach dem Berner Kulturphilosophen Jean Gebser, in einen Zustand von „Spielerischem Gelingen“ kommen. Finazierung: Bei allen Angeboten prüfen wir vorgängig gemeinsam sorgfältig die Möglichkeiten der Finanzierung. Die Preise können für Gruppen pauschal abgemacht werden oder in einem therapeutische Setting nach dem vom EMR festgelegten Tarifsystem. Bitte vorgängig bei der Krankenkasse (Zusatzversicherung Komplementärmedizin) die Deckung bestätigen lassen mit folgenden Angaben: Dorla Heiniger Kunsttherapeutin Oda Artecura, EMR,SNE: ZSNr. R909662 Maltherapie 114 Abgemachte Zeiten und Abmachungen zum Honorar sind beidseitig verbindlich. Prozessdokumentation und Berichte falls erwünscht, der Zeitaufwand wird zusätzlich berechnet.
Freies Gestalten von Püppchen und Fabelwesen
Als langjährig erfahrene Kunsttherapeutin und Gestaltungspädagogin, bringe ich mobile künstlerische Angebote in Firmen, Schulen, Kindergärten, Heime und zu Privat-personen und an Orte in der Natur. Das hier beschriebene Angebot „Püppchenwerkstatt“ richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche ab ca. 4 Jahren. Es braucht einen Ort im Freien bei trockenem Wetter: Es kann in einem Garten, einem Schulhof, einem Park, im Wald, einer Wiese, sattfinden, in der Nähe eines Baches, an der Aare, so wie auch auf dem „Högerli“ Lorraine (s. Webseite) Es eignet sich für bestehende kleine Gruppen privat oder aus Schulklassen, Sonderklassen, oder als Workshopangebot für Familienfeste und Festivals. (Das Arbeiten an öffentlich zugänglichen Orten weckt manchmal das Interesse von anderen Kindern ringsum. Ob und wie sie integriert werden, kann zuvor besprochen und abgemacht werden). Es bietet die Möglichkeit sich voll und ganz in das Vertrauen der Wirksamkeit der eigenen Hände im jetzigen Moment zu begeben, in einem bewertungsfreien Rahmen, frei von äußeren Vorstellungen und Erwartungen. Das Angebot steht dafür ein, dass Kinder die Ur-Künstler sind. Es kann keinen Werkunterricht ersetzten, diesen aber motivierend beeinflussen. Es ist eine Gruppenarbeit welche von mir angeleitet und gehalten wird in folgendem Sinn: Wir fangen zusammen an und hören zusammen auf. Der Zeitrahmen wird zuvor klar festgelegt und von mir verbindlich eingehalten. Nach dem gegenseitigen Begrüßen stelle ich mich und das Projekt, den Ablauf und die Spielregeln vor, damit alle ein Gefühl dafür bekommen können, auf was sie sich einlassen. Dann leite ich die Arbeit ein mit einer Körper- und naturbezogenen Einstimmungsübung, mit Rücksicht auf besondere Bedingungen wie beispielsweise körperbezogene Angststörungen. Wenn alle „ganz da“ sind, beginnt das „Ausschweifen“ in die nahe Umgebung (Sicherheit geht vor, je nach Alter und Ort sind eine oder mehrere Begleitpersonen erwünscht, mehr dazu unten). Aufgabe ist es, etwas oder mehreres in der Natur Gefundenes mitzubringen: ein Ast, ein Stein, ein rostiger Nagel, eine Feder, ein Schneckenhaus, eine, Pflanze, ein Stück Abfall….Auf ein zuvor abgemachtes Zeichen kommen wir wieder zusammen. Jede Person hat eine eigene Arbeitsunterlage welche als eigenes kleines Territorium in der Gruppe dient. Auf diesem Spielraum beginnt der Bau des Püppchens oder Fabelwesens. Mit dem vorhandenen Werkmaterial helfe ich ermutigend, technisch jedoch ausschließlich im Sinn von: „kannst Du kurz festhalten damit ich binden kann?“,,,, Ansonsten helfe ich vor allem in der Handhabung von Werkzeugen; jedoch niemals inhaltlich! Das Gestalten kommt frei aus den Händen jedes einzelnen Kindes heraus. Es darf einer Laune folgen, einer Eingebung, einer Freude am Entstehen. Das Vertrauen in das eigenen Körperwissen durch die Hände zeigt den Weg. Die Natur ringsum gibt den Boden dazu und die Inspiration. Da ich seit über 23 Jahren ausschließlich auf dieser Basis arbeite, ist mein Vertrauen in die individuelle gestalterische Art jedes einzelnen Menschen/Kindes unerschütterlich. Die Püppchen werden zum Schluss wie ein großes gemeinsames Mobile z.B. in einen Baum gehängt und von der Gruppe bewundert, fotografiert und gefeiert. Die andern und sich selbst darinnen wahrnehmen, Erfahrungsaustausch und konstruktive Feedbacks werden geübt. Besonderes Augenmerk liegt auf respektvollem Umgang aller Beteiligten. Fotografie und Film kann bei größeren Kindern, ein abschließender Teil des Angebots sein und kann das eigene Erleben nachträglich nachhaltig vertiefen. Selbstverständlich kann jedes Kind sein Püppchen am Schluss mit nachhause nehmen. Es entstehen nicht Geschenke für Verwandte, sondern persönlich bedeutsame Werke und es zeigt sich intuitiv während des Entstehens wo sie am Ende hinkommen…. Wenn mein Püpchen beginnt Gestalt anzunehmen, entspringen ihm Gedanken die mir einfallen und Worten die ich ihm in den Mund lege, es ist ein Wesen und es erzählt eine Geschichte die ich erschaffe und gleichzeitig zu hören bekomme. Sie ist Projektionsfläche und Hilfsmittel, Überbrückungsmittel für etwas was ich jetzt gerade brauche und wünsche*… Die Kinder dürfen ihren eigenen gestalterischen Weg gehen! Falls es sich bei den Begleitpersonen um Eltern handelt, lieben es die Kinder nach meiner Erfahrung manchmal nach kurzen Machtkämpfchen oder Zwängereien die Begleitperson in sicherer Nähe aber mit einiger Distanz zu wissen um die Möglichkeit eines eigenen Gestaltungsraumes zu erleben. Es kann also sinnvoll sein das Kind in dieser Situation „allein zu lassen“ . Oft tauchen beim freien künstlerischen Gestalten bei Erwachsenen alte Stimmen von strengem oder gar strafendem Lehrer*innen aus der eigenen kindlichen Vergangenheit auf, melden sich fies, unbemerkt und ungefragt plötzlich zu Wort. Deshalb setze ich dem zum Wohle aller Beteiligten Regeln entgegen (s. unten). Mein Angebot beinhaltet die Einladung sich selber und das Kind wahrzunehmen als eigenständige schöpferische Wesen mit jeweils vollkommen anderen und verschiedenen inneren Voraussetzungen, die Hände sprechen zu lassen und ausgestattet mit einer unterschiedlichen inneren Weisheit. Diese Großzügigkeit und das bedingungslose Vertrauen in die persönliche Art etwas auszudrücken dafür biete ich Raum. Gegenseitiger Respekt bedeutet hier auch das vermeintlich Unperfekte gelten zu lassen, als persönlichen momentanen künstlerischen Ausdruck. Das tönt selbstverständlich, und einfach ist es aber nicht…… „Handlangertätigkeit“, wenn ausdrücklich darum gebeten wird, ist vollkommen genügend. Falls es begleitende Erwachsene selbst unter den Nägeln zu brennen beginnt, ist dies ein wunderbares Zeichen ihres eigenen inneren Appetits und der zutiefst menschlichen Sehnsucht sich auszudrücken. Vielleicht inspiriert es, sich an eigene Fähigkeiten und Talente zu erinnern... Ich habe dafür ein paar Möglichkeiten in Peto: Suchen Sie sich selbst ein Plätzchen in der Nähe vielleicht begegnet Ihnen eine Pflanze oder ein Ort den sie abzeichnen, oder auf ihre ganz eigene individuelle Art und Weise darstellen mögen. Papier und Farbstifte sind vorhanden. Oder lassen Sie Ihren Gedanken schreibend freien Lauf oder legen Sie sich ins Gras blicken Sie in die Wolken um über die Rätsel des Lebens oder über weiterführende Projekte nachzudenken. Oder üben sie sich in der wertvollsten König*innendisziplin: NICHTS zu tun, sich in eine Pause zu begeben. Wenn das Kind sie braucht werden Sie gerufen…. Die Grundidee hinter dem Angebot ist, dass alle Beteiligten eine gute und erholsame Zeit erleben und zufrieden nachhause gehen. Regeln: -Hauptregel Nr 1: Jede Person hat eine eigene Arbeitsunterlage die als Spielraum innerhalb der Gruppe gegenseitig respektier wird. -Hauptregegel Nr 2: Niemand greift von außen mit gutgemeinten Ratschlägen in die Arbeiten ein. Technische kleine „Handlangereien“ sind erlaubt. -Die anwesenden Erwachsenen sind für die Sicherheit verantwortlich aber nicht für die künstlerischen Inhalte -Verantwortlichkeiten zu Sicherheit und Organisation, werden zuvor besprochen und festgelegt -Der Preis der Veranstaltung wird zuvor verbindlich festgelegt -Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Für Härtefälle hat die Anbieterin eine Berufshaftpflichtversicherung Methode Integrale Kunsttherapie kurz erklärt: (www.integralepaedagogik.ch) Der Begriff „Integral“ steht hier für das Zusammenspiel und das Integrieren verschiedener Ebenen in uns: Selbstvergessen sein, Erleben mit allen Sinnen, Erfahren, Erzählen, Denken, Ordnen, Differenzieren, Zusammenhänge finden. Ganz in die Wirksamkeit der eigenen Hände kommen. Sich auf der Ebene des Verstandes im Kopf und der körperlichen Ebene der Gefühle hin und her bewegen. Während des Arbeitens die kognitiven Fähigkeiten für eine Zeitlang zur Ruhe kommen lassen um sie zum Schluss der Stunde wieder gestärkt und voll und ganz zum Zug kommen lassen. Nach dem Berner Kulturphilosophen Jean Gebser, in einen Zustand von „Spielerischem Gelingen“ kommen. („Gestalten mit Tonerde auf dem Högerli Lorraine“. Dieses Angebot findet im Unterschied zum mobilen Gestalten mit Tonerde INTON® ausschließlich auf dem „Högerli Lorraine“ statt. Voraussetzung sind bereits bestehende selbst- oder von Eltern organisierte kleine Gruppen mit Kindern oder Erwachsenen. Auch Einzelpersonen sind willkommen. ) Finazierung: Bei allen Angeboten prüfen wir vorgängig gemeinsam sorgfältig die Möglichkeiten der Finanzierung. Die Preise können für Gruppen pauschal abgemacht werden oder in einem therapeutische Setting nach dem vom EMR festgelegten Tarifsystem. Bitte vorgängig bei der Krankenkasse (Zusatzversicherung Komplementärmedizin) die Deckung bestätigen lassen mit folgenden Angaben: Dorla Heiniger Kunsttherapeutin Oda Artecura, EMR,SNE: ZSNr. R909662 Maltherapie 114 Abgemachte Zeiten und Abmachungen zum Honorar sind beidseitig verbindlich. Prozessdokumentation und Berichte falls erwünscht, der Zeitaufwand wird zusätzlich berechnet. Berufserfahrung: Schneiderin EFZ, Mitarbeit Textilbranche, Sozialwesen, Gastronomie, Bau, Landwirtschaft in Bern und Umgebung, Zürich und 2 Jahre San Francisco und New York USA. Leitung des öffentliche Spiel- und Werkangebots für Kinder und Jugendliche DOK Bern. Leitung künstlerische Gruppenarbeiten und Schulungen für Sinnovativ Bern. Fünfjähriges berufsbegleitendes Studium für Gestaltungs-pädagogik und Kunsttherapie Oda Artecura, EMR, SNE am Institut für Integrale Pädagogik und Persönlichkeitsentwicklung, Bern. Ausbildung systemische Aufstellungsarbeit bei Eva Gütlinger Bildungsfreiraum Schweiz. Seit 2012 Aufbau und Leitung des Angebots Gestalten mit Tonerde Inton® und Ausdrucksmalen, mobil, privat, in Altersheimen und Schulen und bis 2025 im eigenen «Atelier Mein-Sein» : Persönlichkeitsentwicklung und Therapie für Kinder und Erwachsene, anhand von künstlerischen Prozessen. Mentorat und Lehrtätigkeit für Kunsttherapiestudierende. Seit 2017 kleines, festes Pensum als freischaffende Kunsttherapeutin in der stationären psychiatrischen Krisenintervention und Tagesklinik im Spital Langnau i.E. Ausführlicher Lebenslauf gerne auf Anfrage! Hier einige der unendlich vielen Menschen von welchen ich lernte und die mich inspirieren: Mein Sohn Tim Heiniger, Katharina und Peter Blaser- Stämpfli, meine Geschwister, Arthur Hermes, Ursula Straub, Marianne Götze, Anna M. Roe, Clarissa Pinkola Estees, Verena Kast, Ingried Riedl, Jean Gebser, Ken Wilber, Frederick S.Perls, Hilarion Petzold, Martin Buber, Andy Goldsworthy, Dr. Andreas Weber, alle Musik und Poesie, die ich je hörte, und unendlich viele mehr und täglich neue... Ich würde mich wahnsinnig freuen, von Ihnen zu hören, wenn Sie sich vorstellen können, dass mein Angebot passen würde! Siehe auch: «das magische PuppenorakeL»! Gerne gebe ich weitere Auskünfte per E-Mail oder Telefon oder stelle mich Ihnen gerne persönlich vor! 079 632 40 09 mail@spatzig.ch www.spatzig.ch Freundliche Grüße, Dorla *Frei nach George Sand
Ausdrucksmalen mobil
Nach vielen Jahren Tätigkeit im eigenen Atelier, in öffentlicher Quartierarbeit und in der Psychiatrie Spital Emmental, biete ich nach wie vor ein mobiles Angebot für Ausdrucksmalen an. Dies in einem therapeutischen Setting für Einzelpersonen zuhause oder in Alters- und Pflegeheimen. Anfragen gerne per E-Mail oder Telefon.
Naturprojekt Högerli
Das „Högerli“ ist eine halböffentliche, kleine, wilde Oase für Kinder im Quartier Lorraine, Bern.
Künstlerische Projekte für Kinder /Erwachsene mit Tonererde, Stoff und Pflanzen im Freien siehe oben und auf Anfrage
Es ist das was ins Leben drängt, das Innerste, das keine Form hat und keinen Namen und das sich sehnt und das zugleich in vertrauensvoller Sicherheit weiss, dass es unstillbar ist, und somit stets aufs Neue wieder auferstehen wird, wie verheerend auch immer das Scheitern war.
Und ist. Und sein wird.
Andreas Weber , Alles fühlt.
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Wie das „Högerli“ im Lorraine Quartier entstanden ist: Mein Name ist Dorla (Mehr siehe Profil). Ich arbeitete von 2004 bis 2009 für den Spielbetrieb Lorraine (DOK) und betrieb ein öffentliches Spielangebot für die Kinder vom Quartier. In Zusammenarbeit mit dem Schützenwegspielplatz, Längmuurspielplatz, Graffitti Jugenarbeit ua. Auf der Suche nach rarem Spielfreiraum für die Lorraine, bemerkte ich dieses Stück Gelände, welches nach der Gaspipeline-Sanierung brach lag. Mein Anliegen war ein Ort zu schaffen an welchem Pflanzenwachstum und etwas wilde Natur für Kinder erfahrbar ist. 2008 gab mir Jürg Jaggi von Stadtgrün Bern das OK, den Ort mit den Kindern vom Quartier zu nutzen. Damals war das Gelände steil abfallend, komplett unbewachsen und kahl. Das erste Projekt war das Staunen über Pionierpflanzenwachstum. Das zweite ein Kartoffelacker, das dritte ein Bohnenfeld und parallel dazu das Anlegen der Hecken mit versteckten Schleichwegen für Vögel und Kinder. Der Gartenteil mit Beeren, Kräuter, Heilpflanzen, Wildblumen und Zierblumen, nahm jedes Jahr mehr und mehr Gestalt an. Schon zu Beginn kamen die Hühner dazu, ein Projekt von Jürg Bernet und Heidi Moll ꝉ, in Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder, welche die erste "Hühnergruppe" bildeten, die seither immer bestanden hat und die sich immer wieder erneuert mit neuen Kindern und ihren Eltern. Der Garten wird gepflegt von verschiedenen Menschen…..
PDFs:
• Bericht Quartier Magazin link
• Bericht BZ link
• Bericht 20 Min link
Spenden:
Ansprechspersonen:
Högerli, künstlerische Projekte, Naturprojekte für und mit Kindern
Dorla: spatzig.ch / 079 632 40 09
Hühner: Anna 079 275 02 52
Spenden:
Das Projekt ist geschenkt: einerseits von der Stadt Bern, die nichts verlangt für Miete, anderseits von ungezählten Arbeitsstunden in Freiwilligenarbeit. Mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Spenden entgegen. Der Zaun auf dem ganzen Gelände muss ersetzt werden und wir sammeln für einen Wasseranschluss!
Bitte vermerken Sie "Spende Högerli" und Ihren Namen und E-Mailadresse, damit wir uns bei Ihnen bedanken können!
Dorla Heiniger spatzig
Polygonstrasse 15
3014 Bern
Berner Kantonalbank
3011 Bern,
30-106-9
CH11 0079 0016 9732 3861 8
Twint: 079 632 40 09































