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Mobiles Angebot für künstlerische Projekte
mit Tonerde INTON® und mehr...

Ehemals Atelier Mein-Sein: 

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Hände
Ein Gegenüber.....
Erinnerungen fliessen
Drinnen gestaltet...
Drinnen gestaltet...
Kinderhände
Meine Hände
ich kreiere...
Durch meine Hände
Högerli
ich forme
Högerli
Im Park vom Tertianum
meine Hände
1 Säbeliblubb Mai 24 (2)
Ehemaliges Atelier mein-Sein

Für Gruppen an:

  • Schulen

  • Sozialen Institutionen

  • Tagungen

  • Konferenzen

  • Retraiten

  • Teambildungsevents

  • Arbeitsthemenentwicklung

  • Konzepterarbeitung

  • Mentorat Studierende Kunsttherapie (Oda Artecura, GPK, EMR, SNE)

 

Bereichern Sie Ihren Anlass mit künstlerisch/schöpferischem Erleben der tiefliegenden Ressourcen der Beteiligten.
Insbesondere für vermeintlich „Unkreative“ geeignet! "Jeder Mensch ist ein Künstler!
Josef Beuys

Integrales Gestalten mit Tonerde  INTON®

Mit den Händen die Tonerde zu kneten und zu streichen, bringt innere Bilder zum Vorschein, wirkt ausgleichend und stärkend in allen Lebenslagen. Tonerde ist der Urwerkstoff. Sie besteht aus Millionen Jahre alten Mineralien die zu Pulver wurden und in der Feuchtigkeit der Erde ihre ganz besondere Konsistenz bewahrt haben. Über unsere Hände kommen wir so in Berührung mit etwas Uraltem. Es ist eine erholsame Möglichkeit um mit sich und einem Thema nach Wahl, ganz in den gegenwärtigen Moment zu kommen. Sie erleben dabei eine Reise in ihre eigenen tieferen Bewusstseinsebenen, um daraus Energie und Inspiration zu schöpfen. Über die Hände ganz im Kontakt mit der Tonerde zu sein, hilft die Anforderungen des Lebens einen Moment sinken zu lassen, selbstvergessen in die eigene Innenwelt einzutauchen, mit allen Sinnen ihren Körper und ihre Gefühle zu erleben und wie eine Archäologin, die in die Zukunft gräbt, Ihren eigenen Geschichten nachzugehen. Dies wirkt auch ordnend und klärend und Sie können daraus eigene Zusammenhänge, eigene Weisheiten und Sinn mitnehmen. Gestaltungen können abschliessend in die Natur gebracht werden, wo Erde, Wind, Wetter und Wasser weiter an ihnen arbeiten. Tonerde ermöglicht so auf eine spielerische Art, ein direktes und plastisches Arbeiten an Lebensthemen. Sie benötigen dazu weder künstlerische Vorkenntnisse noch Vorbereitung. Das Angebot passt sich voll und ganz an Sie an. Ich bringe mittlerweile viel Erfahrung mit, in der Begleitung von Einzelpersonen und verschiedensten Gruppenkonstellationen, in einzelnen Sequenzen, einmalig, mehrmals, oder kontinuierlich. Die Methode Integrales Gestalten mit Tonerde INTON®, habe ich neben anderen künstlerischen Ausdrucksformen, im fünfjährigen Studium am Institut für Integrale Pädagogik und Persönlichkeitsentwicklung (s. link unten) erlernt und während mittlerweile 13 Jahren im selbst aufgebauten Atelier, und in der kunsttherapeutischen Gruppenbetreuung in der Psychiatrie und aufsuchend in verschiedensten Institutionen, erprobt und geübt. Mein stationäres Atelier «Mein-Sein» habe ich nach 13 Jahren aufgelöst und freue ich mich auf Anfragen aus den verschiedensten Bereichen wie Therapie, Wirtschaft, Kultur, Kirche, um mich ganz auf Ihre Situation Vorort einzulassen um mit dem Angebot INTON® Ihrer Einzel- oder Gruppenarbeit zu mehr inhaltlichem Boden und persönlicher Tiefe zu verhelfen. Es braucht dazu Sitzmöglichkeit an Tischen, alles andere bringe ich mit. Eine gute Vorbesprechung ist sinnvoll. Für ein therapeutisches Setting bitte mit der betreffenden Krankenkassen Zusatzversicherung absprechen. Ich bin anerkannte Therapeutin der Oda Artecura, EMR, SNE, (ZSNr. R909662 Maltherapie 114) Weitere Angebote von mir finden Sie weiter unten oder im Menu unter «Puppenorakel» Im Menu finden Sie unter «Shop» auch einige Geschenkideen aus meiner Nebentätigkeit als textile Gestalterin und Spielzeugmacherin. Methode siehe Institut www.integralepaedagogik.ch

Ausdrucksmalen mobil

Nach vielen Jahren Tätigkeit im eigenen Atelier, in öffentlicher Quartierarbeit und in der Psychiatrie Spital Emmental, biete ich nach wie vor ein mobiles Angebot für Ausdrucksmalen an. Dies in einem therapeutischen Setting für Einzelpersonen zuhause oder in Alters- und Pflegeheimen.

Freies Gestalten von Püppchen und Fabelwesen 

Workshops im Freien an Festivals oder auf dem Högerli :
Mit gesammelten Naturgegenständen, Stoffresten, Nadel und Faden kreieren wir  aus dem Moment und dem eigenen Gefühl heraus.....

Naturprojekt Högerli

Das „Högerli“ ist eine halböffentliche, kleine, wilde Oase für Kinder im Quartier Lorraine, Bern.

Künstlerische Projekte für Kinder /Erwachsene mit Tonererde und Pflanzen im Freien auf Anfrage

Es ist das was ins Leben drängt, das Innerste, das keine Form hat und keinen Namen und das sich sehnt und das zugleich in vertrauensvoller Sicherheit weiss, dass es unstillbar ist, und somit stets aufs Neue wieder auferstehen wird, wie verheerend auch immer das Scheitern war.

Und ist. Und sein wird.


Andreas Weber , Alles fühlt.

21 ...und der Hinweis
37 GAMelle schenkt mir ein Tor 2014
36 es waechst ... (3)
35a_meine_erste_Schulgruppe_auf_dem_Högerli
29 Bohnensetzten 2010
24 ... da schliesst jemand Freundschaft
28 Kartoffelernte 2009  (2)
högerli bilder (90)
28 Kartoffelernte 2009  (1)
26 das Huehnerhaus wird getauft (2)
högerli bilder (75)
DSC02013
31_Die_jeden_Hühner_werden_Tag_von_vielen_Kindern_besucht
35 Die Hasen ziehen ein 2012
39 Fruehlingsfest 2016 (3)
34 Zwiebeln 2011
32_Erstes_Gestalten_mit_Tonerde_auf_dem_Högerli_(3)
33_Gestalten_mit_Tonerde_auf_dem_Högerli_2011_(1)
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Wie das „Högerli“ im Lorraine Quartier entstanden ist: Mein Name ist Dorla (Mehr siehe Profil).  Ich arbeitete von 2004 bis 2009 für den Spielbetrieb Lorraine (DOK) und betrieb ein öffentliches Spielangebot für die Kinder vom Quartier. In Zusammenarbeit mit dem Schützenwegspielplatz, Längmuurspielplatz, Graffitti Jugenarbeit ua. Auf der Suche nach rarem  Spielfreiraum für die Lorraine, bemerkte ich dieses Stück Gelände, welches nach der Gaspipeline-Sanierung brach lag. Mein Anliegen war ein Ort zu schaffen an welchem Pflanzenwachstum und etwas wilde Natur für Kinder erfahrbar ist. 2008 gab mir Jürg Jaggi von Stadtgrün Bern das OK, den Ort mit den Kindern vom Quartier zu nutzen. Damals war das Gelände steil abfallend, komplett unbewachsen und kahl. Das erste Projekt war das Staunen über Pionierpflanzenwachstum. Das zweite ein Kartoffelacker, das dritte ein Bohnenfeld und parallel dazu das Anlegen der Hecken mit versteckten  Schleichwegen für Vögel und Kinder. Der Gartenteil mit Beeren, Kräuter, Heilpflanzen, Wildblumen und Zierblumen, nahm jedes Jahr mehr und mehr Gestalt an. Schon zu Beginn kamen die Hühner dazu, ein Projekt von Jürg Bernet und Heidi Moll ꝉ,  in Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder, welche die erste "Hühnergruppe" bildeten, die seither immer bestanden hat und die sich immer wieder erneuert mit neuen Kindern und ihren Eltern.  Der Garten wird gepflegt von verschiedenen Menschen…..

PDFs:
• Bericht Quartier Magazin link
• Bericht BZ link
• Bericht 20 Min link

Spenden:
Ansprechspersonen:
Högerli, künstlerische Projekte, Naturprojekte für und mit Kindern

Dorla: spatzig.ch / 079 632 40 09  
Hühner: Anna 079 275 02 52


Spenden:

Das Projekt ist geschenkt: einerseits von der Stadt Bern, die nichts verlangt für Miete, anderseits von ungezählten Arbeitsstunden in Freiwilligenarbeit. Mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Spenden entgegen. Der Zaun auf dem ganzen Gelände muss ersetzt werden und wir sammeln für einen Wasseranschluss!


Bitte vermerken Sie "Spende Högerli" und Ihren Namen und E-Mailadresse, damit wir uns bei Ihnen bedanken können!

Dorla Heiniger spatzig
Polygonstrasse 15
3014 Bern
Berner Kantonalbank 
3011 Bern,  
30-106-9
CH11 0079 0016 9732 3861 8

Twint:  079 632 40 09

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